Aufgrund ihrer platzsparenden Bauweise eignen sich Rolltore für Einbausituationen mit stark beengten Platzverhältnissen; etwa wenn Sektionaltore nicht möglich sind.

Rolltore eignen sich wegen ihrer platzsparenden Bauweise für komplizierte Einbausituationen mit beengten Platzverhältnissen, in denen die Integration eines Sektionaltores nicht möglich ist.

Je nach Größe des Tores und Einsatzzweck wird das Material des Rolltorpanzers gewählt: Bandverzinkter Stahl weist eine besonders hohe Stabilität auf; alternativ wird durch Aluminium eine höhere Korrosionsbeständigkeit und ein niedrigeres Gewicht erzielt. In beiden Fällen sind die Endstücke der Profile vernietet. Die Rolltorprofile können mit Fensterflächen versehen oder farblich mit verschiedenen Band- oder Nasslackierungen nach RAL individualisiert werden.

Die Berechnungen zur Stabilität des Tores bei Windbelastung werden mit einem Computerprogramm durchgeführt, das in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Aachen entwickelt wurde und vom TÜV zertifiziert ist.

Der Antrieb erfolgt durch einen Aufsteck-Getriebemotor mit integrierter Fangvorrichtung, der passend zur Größe der Toranlage dimensioniert wird. Optional kann das Stahlrolltor auch von einem Antrieb mit Frequenzumrichter-Technologie betrieben werden, der eine mittlere Öffnungsgeschwindigkeit von 0,6m/s erreicht. Als zusätzliche Sicherheitseinrichtungen werden Infrarot- und Radarbewegungsmelder sowie eine Vielzahl industrieller Impulsgeber angeboten.

Das Rolltor entspricht der Europa-Norm EN13241-1.

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